Warum sich eine Probestunde immer lohnt

1. Du bekommst konkrete Antworten

Viele Fragen, die man als Sänger/in hat, lassen sich nicht besonders gut pauschal beantworten.
Sicherlich findet man im Internet und in Büchern viele Informationen zum Thema Singen, aber eine wirklich individuelle Beantwortung von Fragen kann dort nur selten stattfinden.
Jede(r) Sänger/in und jede Stimme ist anders (auch wenn sie rein mechanisch bei jedem Menschen nach dem gleichen Prinzip funktioniert) und somit gibt es für die meisten Fragen eben auch nicht nur „die eine Antwort“.

In meiner Probestunde bekommst Du Deine Fragen persönlich und unmittelbar beantwortet und was das Wichtigste ist: Vieles lässt sich auch sofort praktisch erklären, was für einen wesentlich größeren Aha-Effekt sorgt.

2. Hinterher weißt Du, wo Du stehst

Festzustellen, was man als Sänger/in für die eigene Stimme braucht, ist im „Alleingang“ nicht so einfach, insbesondere dann, wenn es „Probleme“ mit der Stimme gibt.

Der Blick von außen durch einen anderen Sänger bzw. Gesangslehrer schafft da einfach Klarheit.

Nach der Probestunde bist Du klüger:
Wo sind meine Stärken? Was kann meine Stimme und was nicht? Woran kann/sollte ich arbeiten?

Das hilft Dir auch dabei einzuschätzen, welcher „Bedarf“ für Gesangsunterricht eigentlich tatsächlich besteht und wie sich dieser mit Deiner persönlichen Situation „unter einen Hut bringen lässt“.

Ich halte überhaupt nichts davon, einfach pauschal jedem Schüler wöchentlichen Gesangsunterricht zu „verordnen“.

Für mich ist es sehr wichtig erst mal zu sehen, was Du brauchst und was Du möchtest, um daraus dann gemeinsam ein individuelles Unterrichtskonzept zu bauen.

3. Du kannst feststellen, ob die Chemie stimmt

Wenn Du Dich entschieden hast, Gesangsunterricht zu nehmen oder Dich coachen zu lassen, ist es von erheblicher Bedeutung, dass die „Chemie stimmt“.
Du musst Dich wohlfühlen und das Vertrauen haben, gut aufgehoben zu sein.
Grundsätzlich kann man sagen, dass es von Vorteil ist, wenn der Lehrer bzw. Coach ein gewisses „Fingerspitzengefühl“ mitbringt, denn Singen ist eine sehr persönliche Sache und gerade in Situationen, wo eine Sänger/in auf Herausforderungen stößt, ist der „richtige Ton“ des Lehrers oft entscheidend. Ein Gesangslehrer sollte niemand sein, an den man sich „erst gewöhnen muss“, insbesondere wenn man regelmäßigen Gesangsunterricht anstrebt.

Faustregel für die Probestunde sollte für Dich sein: Entweder es passt oder es passt nicht!